|
Diese Website richtet sich nicht an Personen oder Gerichtsbezirke, in denen (laut Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Sonstiges) die Veröffentlichung oder das Vorhandensein dieser Website verboten ist. Personen, auf die sich diese Verbote beziehen, sollten sich den Zugriff auf diese Website vorbehalten. Insbesondere der Inhalt, der ausschließlich für Nicht-US-Bürger bestimmt ist, sollte nicht von Personen innerhalb der US abgerufen werden.
Potentielle Investoren sollten sich vor der Annahme von Diensten von Carlo Scevola & Partner in Bezug auf jegliche Dienstleistungen an ihre eigenen professionellen Berater betreffend jedwede steuerlichen Implikationen wenden.
Wir, Carlo Scevola & Partner, sind der Ansicht, dass die Informationen am Tage der Veröffentlichung akkurat sind und die Informationen auf datierten Seiten in Bezug auf das entsprechende Datum akkurat sind, aber trotzdem kann keine Garantie über die Genauigkeit, Tauglichkeit oder Vollständigkeit gewährleistet werden kann. Carlo Scevola & Partner schließen hiermit jede Haftung für Verluste (direkt oder erfolgend), die vom Gebrauch dieser Informationen entstehen, aus.
Potentielle Betriebsstörungen
Zugang zu dieser Website kann vorübergehend unverfügbar, verspätet, begrenzt oder verlangsamt sein. Gründe sind unter anderem Hardwareversagen, einschließlich dem Ausfall von Computern (einschließlich Ihrem eigenen Computer), Servern, Netzwerken, Telekommunikationsleitungen und Verbindungen und anderen elektronischen und mechanischen Komponenten, Softwareausfall einschließlich Fehlern, Virus, Probleme mit der Konfiguration, Inkompatibilität von Systemen und Programmen, Firewall-Abschottung, unleserliche Codes oder Unregelmäßigkeiten innerhalb bestimmter Dokumente oder Inhalt; überladene Systeme, Ausfall wegen Wetter, Erdbeben, Krieg, Revolten, Krawalle, Bürgerkriege, höhere Gewalt, Unfall, Feuer, Wasserschaden, Explosion, technischem Versagen oder natürlichen Katastrophen; Stromausfall (teilweise oder total) oder Ausfall anderer Elektrizitätsversorgungen, Streik oder andere Arbeitsniederlegungen, (teilweise oder total); staatliche oder behördliche Beschränkungen, Börsenentscheidungen, Gerichts- oder Tribunalurteile oder jegliches menschliches Eingreifen, oder jedwede andere vorstellbare Ursachen (ob ähnlich oder unterschiedlich im Vergleich zu vorher erwähnten) außerhalb der Kontrolle von Carlo Scevola & Partner.
Wenn der Zugang zu dieser Website nicht verfügbar ist, verspätet oder begrenzt ist, oder wenn diese Website nicht effizient oder schnell genug funktioniert, kann es möglich sein, dass Sie unfähig sind, bestimmte Anweisungen für gewisse Transaktionen zu übermitteln, und Anweisungen für gewisse Transaktionen nicht rechtzeitig ausgeführt werden können. Wenn Ihre Geschäftsabwicklungen auf solchen Kommunikationsmöglichkeiten mit Carlo Scevola & Partner beruhen, und die Kommunikation mit uns gestört oder verspätet ist, kann es für Sie zu Verlusten kommen.
Haftungsbeschränkung wegen der Möglichkeit menschlichen und mechanischen Versagens sowie wegen anderer Faktoren, die Website (einschließlich aller Informationen und Inhalte, die sich auf dieser Website befinden) wird bereitgestellt "wie sie ist" "wie sie verfügbar ist". CARLO SCEVOLA & PARTNERS und dritte Datenprovider bieten keine Gewährleistungen und Vertretungen bezüglich dieser Website. CARLO SCEVOLA & PARTNERS und dritte Datenprovider bestreiten alle Gewährleistungen und Vertretungen jedweder Art bezüglich der Website, einschließlich aller einbegriffener Gewährleistungen für die allgemeine Gebrauchstauglichkeit, die Nicht-Verletzung der Rechte Dritter, das frei sein von Viren oder anderer schädlicher Codes oder die Tauglichkeit für einen bestimmten Zweck. CARLO SCEVOLA & PARTNERS und dritte Datenprovider garantieren nicht die Genauigkeit, die Eignung oder die Vollständigkeit der Informationen und des Inhalts der Website und bestreiten ausdrücklich eine Haftung für Fehler oder Auslassungen in den Inhalten oder Informationen. Darüber hinaus haften CARLO SCEVOLA & PARTNERS und deren Zweitgorganisationen nicht für jede Art von Verzögerung, für die Schwierigkeit der Nutzung, für Computerviren, bösartige Codes oder andere Fehler auf dieser Website, für jede Art von fehlender Kompatibilität zwischen der Website und den Daten des Anwenders sowie dem Browser des Anwenders oder anderer, seitenaufrufender Programme oder jedes andere Problem, welches der Anwender erfährt wegen Ursachen, die über die Kontrolle von CARLO SCEVOLA & PARTNERS und deren Zweigniederlassungen hinausgehen. Lizenzen für den Anwender sind in diesem Haftungsausschluss nicht inbegriffen. Hier soll nichts so ausgelegt werden, wodurch die Verantwortung und Verpflichtungen von CARLO SCEVOLA & PARTNERS gegenüber den Kunden verringert wird, in übereinstimmung mit den anwendbaren Gesetzen und Verordnungen.
Unter keinen Umständen haftet CARLO SCEVOLA & PARTNERS für jede Art von verlorenem Gewinn, verlorener Gelegenheit oder jeden indirekten, darauffolgenden, begleitenden, speziellen, verschärften oder beispielhaften Schaden, der durch irgendeine Art der Nutzung von oder der Unfähigkeit diese Website oder Teile davon zu nutzen, entsteht, unabhängig davon, ob CARLO SCEVOLA & PARTNERS über die Möglichkeit, dass solche Schäden auftreten können, unterrichtet wurde und unabhängig von der Art der Handlung, gleichgültig ob durch Vertrag, Gewährleistung, Delikt (einschließlich Fahrlässigkeit) oder Gefährdungshaftung.
TERMINGESCHÄFTE
- Auswirkungen des Hebeleffektes (auch ,Leverage'- oder ,Gearing'-Effekt)
Transaktionen in Termingeschäften besitzen einen hohen Risikograd. Die anfängliche Gewinnspanne ist verhältnismäßig klein im Verhältnis zum absoluten Vertragswert und Transaktionen sind 'leveraged' oder 'geared'. Ein relativ schwache Marktschwankung hat einen übermäßig großen Einfluss auf das beigesteuerte Kapital oder auf das Kapital dass beigesteuert werden muss: die Auswirkungen können positiv oder negativ sein. Der Verlust kann höher sein als das ursprüngliche Kapital und zusätzliches Kapital wird benötigt um Ihre Anfangsposition beizubehalten. Die Nichtbefolgung der Erbringung von zusätzlichem Kapital innerhalb eines bestimmten Zeitraumes kann Ihre Position mit einem Verlust liquidiert werden und Sie sind für ein potentiell entstandenes Defizit verantwortlich.
- Reduzieren Gefahr- an schafft oder Strategien
Bestimmte Aufträge (z.B. Stop-Loss-Order, wo gesetzlich erlaubt, oder Stop-Limit-Order) können gegen hohe Verluste schützen, können aber aufgrund bestimmter Marktbedingungen unwirksam sein, zum Beispiel wenn solche Aufträge nicht ausgeführt werden können. Verschiedenartige Investitionsstrategien, die bestimmte Kombinationen beinhalten ('spread' und 'straddle'), sind genauso risikoreich wie gekaufte (long) oder verkaufte (short) Investitionsstrategien.
OPTIONEN
- Unterschiedliche Risikograde
Transaktionen von Optionen tragen ein hohes Risiko in sich. Die Käufer und Verkäufer von Optionen sollten sich mit der Art der Option (d.h. Verkaufs- oder Kaufoption), die sie in Betracht ziehen, vertraut machen sowie mit den damit verbundenen Risiken. Man sollte den Umfang kalkulieren, um den der Wert der Option steigen muss, damit er für die Position (des Käufers/Verkäufers) profitabel wird, unter Berücksichtigung der Prämie und aller Transaktionskosten. Der Käufer von Optionen kann die Optionen aufrechnen oder von ihnen Gebrauch machen oder kann den Optionen erlauben, auszulaufen. Das Gebrauchen einer Option kann entweder in einer Barzahlung resultieren oder darin, dass der Käufer den zugrunde liegenden Zins erwirbt oder liefert. Bezieht sich die Option auf ein Future, wird der Käufer eine Futures-Stellung erwerben mit damit zusammenhängender Haftung für die Gewinnspanne (vgl. hierzu den Abschnitt zu Futures oben). Falls die gekauften Optionen wertlos auslaufen, wird der Käufer/Verkäufer einen kompletten Verlust der Investitionen erleiden, der in der Options-Prämie und den Kosten für die Transaktion besteht. Falls man in Betracht zieht, weit aus dem Geld-Optionen zu kaufen, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Chance, dass solche Optionen profitabel werden, gewöhnlicherweise gering ist. Eine Option zu verkaufen ("schreibend" oder "gewährend") beinhaltet in der Regel ein beträchtlich höheres Risiko, als Optionen zu kaufen. Obwohl die Prämie, die der Verkäufer erhält, fix ist, kann der Verkäufer einen Verlust erleiden, der den Prämienbetrag beträchtlich übersteigt. Der Verkäufer haftet für die zusätzliche Gewinnspanne, um die Stellung zu halten, falls sich der Markt in eine ungünstige Richtung verschiebt. Ebenso wird der Verkäufer dem Risiko ausgesetzt, dass der Käufer von der Option Gebrauch macht und der Verkäufer dann verpflichtet sein wird, entweder die Option in bar zu begleichen oder den zugrunde liegenden Zins zu erwerben oder zu liefern. Besteht die Option auf einem Future, erwirbt der Verkäufer eine Position in einem Future mit damit verbundener Haftung für die Gewinnspanne (vgl. den Abschnitt über Futures oben). Ist die Option durch den Verkäufer, der eine vergleichbare Stellung an dem zugrunde liegenden Zins oder an einem Future oder einer anderen Option hält, "gedeckt", kann das Risiko reduziert werden. Ist die Option nicht gedeckt, kann das Verlustrisiko unbegrenzt sein. Gewisse Wechsel in einigen Gerichtsbarkeiten erlauben die aufgeschobene Zahlung der Optionsprämie, wodurch der Käufer für die Zahlung der Gewinnspanne, die den Betrag der Prämie nicht übersteigt, haftbar ist. Wenn von der Option Gebrauch gemacht wird oder ausläuft, ist der Käufer für jede unbezahlte Prämie, die zu dieser Zeit aussteht, verantwortlich. Zusätzliche Risiken gehören zu Futures und Optionen.
- Bedingungen und Konditionen von Verträgen
Man sollte das Unternehmen, mit welchem Geschäfte gemacht werden, über die Vertragsbedingungen der speziellen Futures oder Optionen, welche man handelt, befragen sowie über die damit zusammenhängenden Verpflichtungen (z.B. die Umstände, unter welchen man verpflichtet werden könnte, den zugrunde liegenden Zins eines Terminabschlusses zu liefern und anzunehmen und, bzgl. der Optionen, die Ablaufdaten und die Zeitbeschränkungen für den Gebrauch.) Unter gewissen Umständen können die Spezifikationen offener Abschlüsse (einschließlich des Preises des Gebrauchs einer Option) durch den Wechsel geändert werden oder durch eine Abrechnungsstelle, um Änderungen in dem zugrunde liegenden Zins zu reflektieren.
- Aussetzung oder Beschränkung von Handels- und Preisbeziehungen
Marktbedingungen (z.B. Zahlungsunfähigkeit) und/oder die Anwendung von Regelungen gewisser Märkte (z.B. die Aussetzung von Handel bei jedem Abschluss oder Abschlussmonat wegen Preisgrenzen oder "Circuit-breakers (Ausschalter)") kann das Risiko eines Verlustes erhöhen, indem es erschwert oder unmöglich gemacht wird, Transaktionen oder liquide/aufrechenbare Positionen abzuschließen. Hat man Optionen verkauft, kann dies das Risiko eines Verlustes erhöhen. Zusätzlich ist es möglich, dass normale Preisbeziehungen zwischen dem zugrunde liegenden Zins und dem Future, und dem zugrunde liegenden Zins und der Option, nicht existieren. Dies kann geschehen, wenn, zum Beispiel, der Terminabschluss, der der Option zugrunde liegt, Preisbeschränkungen unterliegt, während die Option dieser Beschränkung nicht unterliegt. Die Abwesenheit eines zugrunde liegenden Referenzpreises kann es schwer machen, einen "fairen" Wert zu bestimmen.
- Bargeld und Eigentum
Man sollte sich mit dem Schutz eingeräumten Geldes oder anderen Besitzes, das man für inländische und ausländische Transaktionen hinterlegt, vertraut machen, besonders für den Fall einer Unternehmensinsolvenz oder bei Bankrott. Der Umfang, in dem man Geld oder Besitz zurückbekommt, kann durch spezielle Gesetzgebung oder inländische Regelungen bestimmt werden. In einigen Gerichtsbarkeiten wird Besitz, der speziell als eigener identifiziert wurde, in derselben Art und Weise wie Bargeld mit dem Ziel der Verteilung im Falle eines Defizits anteilsmäßig bewertet.
- Kommissionen und andere Gebühren
Bevor man mit dem Handel beginnt, sollte man eine ausführliche Erläuterung aller Kommissionen, Gebühren oder anderer Belastungen, für die man haften wird, erhalten. Diese Belastungen werden den Reingewinn beeinflussen (falls es Gewinn gibt) oder den Verlust erhöhen.
- Transaktionen in anderen Jurisdiktionen
Transaktionen in Märkten anderer Gerichtsbarkeiten, einschließlich der Märkte, die formal mit den inländischen Märkten verbunden sind, können ein zusätzliches Risiko darstellen. Solche Märkte können Regelungen unterliegen, die anderen oder verringerten Investorschutz bieten. Bevor man handelt, sollte man sich über jede Regelung, die für die spezielle Transaktion relevant ist, informieren. Die örtliche Regulierungsbehörde wird nicht in der Lage sein, die Durchsetzung von Regeln der Regulierungsbehörden oder der Märkte in anderen Gerichtsbarkeiten, in denen die Transaktionen abgeschlossen wurden, zu erzwingen. Man sollte das Unternehmen, mit dem man Geschäfte macht, über Details zu den Arten von Regress fragen, die sowohl in der inländischen Gerichtsbarkeit als auch in anderen relevanten Gerichtsbarkeiten verfügbar sind, bevor man mit dem Handel beginnt.
- Fremdwährungsrisiko
Der Gewinn oder der Verlust bei Transaktionen in Abschlüssen mit ausländischer Währungseinheit (gleichgültig ob in der eigenen oder einer anderen Gerichtsbarkeit gehandelt) wird durch die Fluktuationen im Wechselkurs beeinflusst, wenn es nötig ist, von der Währungseinheit in dem Abschluss in eine andere Währung umzuwandeln.
- Geschäftliche Einrichtungen
Die meisten Präsenzhandels- und elektronischen Handelseinrichtungen werden von Computersystemen unterstützt um den Austausch, die Ausführung, Anpassung, Registrierung oder die Löschung von Transaktionen durchzuführen. Wie mit allen Einrichtungen und Systemen können vorläufige Störungen oder Ausfälle auftreten. Ihre Fähigkeit, Verluste wieder gutzumachen, kann von den Haftungsbeschränkungen der Vertreiber jener Systeme, vom Markt, der Abrechnungsstelle und/oder der Mitgliedsfirma abhängen. Solche Beschränkungen können variieren: Sie sollten sich im Voraus genaue Informationen einholen.
- Elektronischer Handel
Der Handel über ein elektronisches Handelssystem unterscheidet sich nicht nur von dem Handel auf offenen Märkten aber auch vom Handel mit anderen elektronischen Handelssystemen. Wenn Sie Transaktionen über ein elektronisches Handelssystem durchführen, sind Sie Gefahren ausgesetzt, die mit dem System, einschließlich des Versagens von Hardware und Software, assoziiert sind. Das Resultat des Versagens des Systems ist, dass Ihre Aufträge entweder nicht gemäß Ihren Wünschen oder überhaupt nicht ausgeführt werden.
- Ausserbörsliche Verhandlungen
In manchen Jurisdiktionen, unter sehr beschränkten Umständen, haben Firmen die Erlaubnis, ausserbörsliche Verhandlungen auszuüben. Die Firma, mit der sie zusammenarbeiten, kann als Kontrahent handeln. Es kann sich als schwierig oder unmöglich erweisen, eine bestehende Position zu liquidieren, einen Wert zu bestimmen, einen gerechten Preis festzulegen oder das Risiko zu bewerten. Aus diesen Gründen beinhalten diese Transaktionen ein erhöhtes Risiko. Ausserbörsliche Verhandlungen unterliegen möglicherweise minimierten Regelungen oder einem ganz anderen regulativem Regime. Bevor Sie auf solche Verhandlungen eingehen, sollten Sie sich mit allen anwendbaren Regeln und Gefahren vertraut machen.
|
|